Fotografie-1 Was ist Belichtung?

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BELICHTUNG VERSTEHEN

Erfahren Sie, wie Sie die drei Variablen steuern, die die Belichtung eines Fotos bestimmen

BLENDENÖFFNUNG

Stellen Sie das Objektiv so ein, dass mehr oder weniger Licht durchgelassen wird. Wenn Sie auf einen Punkt fokussieren, befindet sich vor und hinter dem Punkt ein Bereich, der ebenfalls scharf erscheint. Dies ist die Schärfentiefe. Sie kann durch die Objektivblende geändert werden. Eine große Blende lässt mehr Licht herein und erzeugt eine begrenzte Fokusebene. Eine kleine Blende schränkt das Licht ein und zeichnet eine größere Schärfe auf. Blendengrößen werden als Blendenzahlen bezeichnet wie z.B. f/1:1,4.

Belichtung, Fotokurs, Belichtungsdreieck

f/2.8 IDEAL FÜR PORTRAITS

Belichtung, Fotokurs, Belichtungsdreieck
Verwenden Sie eine große Blende, um eine verträumte Hintergrundunschärfe (Bokeh) zu erzeugen, wenn Sie Ihr Motiv hervorheben möchten.

f/8 IDEAL FÜR AKTION AUFNAHMEN

Belichtung, Fotokurs, Belichtungsdreieck
Verwenden Sie eine große Blende, um eine verträumte Hintergrundunschärfe (Bokeh) zu erzeugen, wenn Sie Ihr Motiv hervorheben möchten.

f/16 IDEAL FÜR LANDSCHAFTEN

Belichtung, Fotokurs, Belichtungsdreieck
Zum Erfassen der Schärfe von vorne nach hinten, wenn Ihre Kamera auf einem Stativ montiert ist und Sie können mit längeren Verschlusszeiten aufnehmen.

ISO-WERT

Diese Einstellung steuert die Lichtempfindlichkeit

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Ein Sensor reagiert empfindlich auf das Licht, das auf ihn trifft. Sie können die ISO-Empfindlichkeit so einstellen, dass der Sensor mehr oder weniger Licht benötigt, um ein korrekt belichtetes Bild aufzunehmen. Bei geringerem Licht bedeutet eine Erhöhung des ISO-Werts, dass für eine korrekte Belichtung weniger Licht benötigt wird. Eine erhöhte Empfindlichkeit hat jedoch ihren Preis: visuelles „Rauschen“, das die Bildqualität verschlechtert. Bei einer geringeren Empfindlichkeit wie ISO 100 benötigt der Sensor mehr Licht, erzeugt jedoch ein Bild mit höherer Qualität und weniger Rauschen. Verwenden Sie im Allgemeinen die niedrigstmögliche ISO, aber machen Sie sich keine Sorgen, wenn die Lichtstärke dies erfordert, bis zu 1.600 oder mehr: Moderne Digitalkameras sind sehr gut im Umgang mit Rauschen.

BELICHTUNGSZEIT

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Dies bestimmt die Zeitdauer, in der der Sensor Licht ausgesetzt ist

Eine Belichtung muss eine bestimmte Zeit dauern; Diese Zeit wird durch die Verschlusszeit bestimmt. Der Verschluss ist eine Art Vorhang, der vor dem Sensor sitzt und sich öffnet, um Licht durchzulassen. In Kombination mit der Blende können Sie über die Verschlusszeit die Lichtmenge steuern, die in die Kamera eintritt. Die Auswahl einer Verschlusszeit wird wichtiger, wenn sich die Szene bewegt: Möglicherweise möchten Sie eine hohe Geschwindigkeit verwenden, um die Aktion einzufrieren, oder eine niedrigere Geschwindigkeit, um die Bewegung absichtlich zu verwischen.

4 SEKUNDEN IDEAL FÜR LICHTSTREİFEN: Langzeitbelichtung eröffnet eine neue Welt der Kreativität – verwenden Sie eine sehr lange Verschlusszeit, um solche Bilder zu erstellen.

1/60 SEKUNDEN IDEAL FÜR STANDARD AUFNAHMEN: Diese Verschlusszeit friert sich langsam bewegende Motive ein, wenn Sie freihändig mit mittleren Blendenöffnungen wie 1: 5,6 oder 1: 8 aufnehmen.

1/1000 SEKUNDEN IDEAL FÜR BEWEGUNG: Sie müssen mit solchen Geschwindigkeiten aufnehmen, um die Aktion sich schnell bewegender Motive zu erfassen, insbesondere bei Verwendung großer Blendenöffnungen.

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ISO 50 IDEAL FÜR STILLLEBEN
Für Situationen, in denen Sie die rauschfreiesten Bilder wünschen. Perfekt für Aufnahmen unter kontrollierten Bedingungen mit einem Stativ.
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ISO 400 IDEAL FÜR AUSSENAUFNAHMEN
Bei der Landschaftsfotografie dreht sich alles um die Erfassung von Details. Diese Einstellung eignet sich gut für Aufnahmen bei bewölktem Tageslicht.
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ISO 1600 IDEAL FÜR WENIG LICHT
Versuchen Sie ISO 1600, um ohne Blitz in Innenräumen zu fotografieren. Moderne Digitalkameras erzeugen bei dieser Einstellung immer noch eine gute Bildqualität.

DAS BELICHTUNGSDREIECK
Wie Blende, Verschlusszeit und ISO in perfekter Harmonie zusammenarbeiten? Stellen Sie sich vor, Blende, Verschlusszeit und ISO sind drei Seiten eines Dreiecks. Wenn Sie ein Element ändern, müssen Sie dies kompensieren, indem Sie mindestens eines der beiden anderen Elemente anpassen. Beispielsweise können eine große Blende und eine kurze Verschlusszeit dieselbe Belichtung erzeugen wie eine kleine Blende mit einer längeren Verschlusszeit, aber die resultierenden Bilder sehen anders aus.

Belichtung, Fotokurs, Belichtungsdreieck

Wenn Sie die Blende vergrößern, wird mehr Licht durchgelassen. Sie können dies entweder mit einer kurzen Verschlusszeit ausgleichen, um den Lichtfluss kurz zu halten, oder mit einem niedrigen ISO-Wert, um den Sensor weniger empfindlich für das auf ihn treffende Licht zu machen. Je länger der Verschluss geöffnet ist, desto mehr Licht scheint durch. Um eine Überbelichtung zu vermeiden, kompensieren Sie dies entweder, indem Sie die Blende verkleinern, um den Lichtfluss einzudämmen, oder indem Sie den ISO-Wert verringern, um den Sensor weniger lichtempfindlich zu machen. Eine kleine Blende schränkt den Lichtfluss ein und erzeugt Bilder mit größerer Schärfentiefe. Wenn Sie weniger Licht einlassen, müssen Sie längere Verschlusszeiten verwenden oder den ISO-Wert erhöhen.

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